Stabiler Baugrund für starke Windenergie.

10. September 2026

Bevor das Fundament einer Windenergieanlage entstehen kann, muss feststehen, dass der Baugrund die Lasten der Anlage sicher aufnehmen kann.
Reicht die natürliche Tragfähigkeit des Bodens nicht aus, wird der Baugrund verbessert. Bei der Rüttelstopfverdichtung wird der Untergrund durch Schotter- oder Kiessäulen stabilisiert. Diese werden nach einem exakt berechneten Raster und bis in die erforderliche Tiefe hergestellt.

Im entstehenden Windpark Altenkattbek wurden für eine Windenergieanlage beispielsweise 95 Rüttelpunkte bis in eine Tiefe von 11,5 Metern hergestellt. Sie liegen in mehreren Kreisen unterhalb des späteren Fundaments.

Später ist davon nichts mehr zu sehen. Die Baugrundverbesserung wirkt dort, wo sie gebraucht wird: unter dem Fundament.